Seit 2016 ist Gründerin und Dipl.-Modedesignerin Aleksandra Zdravković unter dem Namen KONFEKT auf die Reparatur von Kleidung und Heimtextilien spezialisiert. Sie nutzt traditionelle Handarbeitstechniken in zeitgenössischen Kontexten und übersetzt diese in ihre eigene Formsprache.

In ihrem Atelier in Hamburg-Altona realisiert sie als Freelancerin Auftragsarbeiten und vermittelt in Workshops technisches sowie praktisches Reparaturwissen. Ihre Arbeit bewegt sich dabei an der Schnittstelle von Handwerk, Design, Kunst und Soziokultur.

Über Konfekt

Thinking hands

Unsere Reparaturen sind für uns keine Nostalgie, kein Hobby und keine neutralen Techniken. Sie sind gelebte Praxis und politische Gesten. Eingebettet in ein Verständnis von Care, das sowohl das Potenzial von Wertschätzung und Gemeinschaftspflege in sich trägt als auch eine Realität sichtbar macht: dass weibliche Arbeit noch immer oft unsichtbar ist und prekär. 

Wir arbeiten mit unseren Händen. Nicht, um uns abzulenken. Nicht, um die eigene innere Unruhe zu relativieren oder zu bändigen. Wir fühlen viel. Wir sondieren, identifizieren, präzisieren und bündeln. Wir bilden Ressourcen in tiefer Unbeirrbarkeit. 

Seit 2016 ist Gründerin und Dipl.-Modedesignerin Aleksandra Zdravković unter dem Namen KONFEKT auf die Reparatur von Kleidung und Heimtextilien spezialisiert. Sie nutzt traditionelle Handarbeitstechniken in zeitgenössischen Kontexten und übersetzt diese in ihre eigene visuelle Sprache.

In ihrem Werkstattatelier in Hamburg-Altona realisiert sie als Freelancerin Auftragsarbeiten und vermittelt in Workshops technisches sowie praktisches Reparaturwissen. Ihre Arbeit bewegt sich dabei an der Schnittstelle von Handwerk, Design, Kunst und Soziokultur.

Über Konfekt

Thinking hands

Unsere Reparaturen sind für uns keine Nostalgie, kein Hobby und keine neutralen Techniken. Sie sind gelebte Praxis. Sie sind politische Gesten. Eingebettet in ein Verständnis von Care, das sowohl das utopische Potenzial von Wertschätzung und Gemeinschaftspflege in sich trägt als auch eine Realität sichtbar macht: dass weibliche Arbeit noch immer oft unsichtbar ist und prekär. 

Wir arbeiten mit unseren Händen, nicht um uns abzulenken. Nicht, um die eigene innere Unruhe zu relativieren oder zu bändigen. Wir fühlen, sondieren, identifizieren und bündeln. Wir denken und klären. Das führt uns in eine tiefe Unbeirrbarkeit.